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Sie mussten die Hölle sehen - Auf der Flucht vor Boko Haram

Auszeichnung für "Sie mussten die Hölle sehen"

Verleih: Eikon

"Boko Haram hat meinen Mann umgebracht. Sie haben seinen Kopf vor unseren Augen von seinem Körper getrennt.“ Asabé Samson Nawala ist 49 Jahre alt.

Dokumentarfilm - A.K. Richter & C. Büttner - EKHN - Deutschland - 2015 - DVD1977
45 Minuten – Geeignet ab 16 Jahre

Sie lebt heute mit ihren acht Kindern in Nord-Nigeria, in der umlagerten Stadt Maiduguri. Die Witwe erzählt ihre grausame Geschichte einer deutschen Pastorin im Ruhestand. Renate Ellmenreich aus Mainz wagte sich im Sommer 2015 gemeinsam mit einem Fernsehteam in die Nähe des Kalifats der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram. Zwischen 2000 und 2016 haben sie viele tausend Menschen umgebracht. Die Brutalität gegenüber Christen wie Muslimen kennt keine Grenzen und zwingt Millionen zur Flucht im eigenen Land.  „Es ist besser ein Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.“ Von diesem afrikanischen Sprichwort lässt sich die Mainzer Pastorin in ihrem Engagement für die Frauen leiten, die auf der Flucht vor Boko Haram in Nigeria sind. Deswegen war Renate Ellmenreich dorthin unterwegs.  Welche hoffnungsvollen Visionen die Frauen dabei konkret umsetzen möchten, zeigt dieser Film.

Am 16. Mai wurde der Film „Sie mussten die Hölle sehen“ auf dem World Media Festival mit dem intermedia-globe Silver ausgezeichnet. 

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