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Evangelische Medienzentrale Frankfurt

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Film und Gespräch im Juli und August

Filmmuseum Frankfurt

31.07.2019 um 20:15
Nach dem Film spricht Ulrich Sonnenschein (epd film) mit Doris Dörrie.

KIRSCHBLÜTEN UND DÄMONEN

Deutschland 2019. R: Doris Dörrie. D: Golo Euler, Aya Irizuki, Hannelore Elsner, Elmar Wepper. 116 Min. DCP
KIRSCHBLÜTEN UND DÄMONEN ist Hannelore Elsners letzter Kinofilm. Zehn Jahre nach dem Tod von Trudi und Rudi ist das Leben von deren Sohn Karl ein Katastrophengebiet: Er ist arbeitslos und Alkoholiker, zu seiner Frau und seinem Kind hat er keinerlei Kontakt mehr. In dieser verzweifelten Situation steht plötzlich Yu vor seiner Tür, die weise, japanische Freundin seiner Vaters, die ihm einst in seiner Trauer beistand. Gemeinsam besuchen sie sein verlassenes Elternhaus, wo Karl sich seinen Dämonen stellt.


08.08.2019 um 20:15 Uhr
Nach dem Film spricht Urs Spörri (DFF) mit Regisseur Oliver Haffner


WACKERSDORF
Deutschland 2018. R: Oliver Haffner, D: Johannes Zeiler, Anna Maria Sturm, August Zirner. 122 Min. DCP
Bayern, Anfang der 1980er Jahre. In Wackersdorf ist die wirtschaftliche Lage angespannt. Landrat Hans Schuierer fürchtet um seine Wiederwahl. Doch dann will die bayerische Staatsregierung bei Wackersdorf eine atomare Wiederaufbereitungsanlage bauen, die Arbeitsplätze schaffen würde. Als Schuierer sieht, mit welchen Mitteln die Staatsregierung jeden Protest im Keim zu ersticken versucht, wird er misstrauisch.


18.08.2019 um 20:15 Uhr
Nach dem Film spricht Rudolf Worschech (epd film) mit Ilker Çatak


ES GILT DAS GESPROCHENE WORT
Deutschland/Frankreich 2019 R: Ilker Çatak, D: Ogulcan Arman Uslu, Anne Ratte-Polle, Godehard Giese, 122 Min. DCP
Während der kurdische Gigolo Baran von einer Zukunft in Europa träumt, hat die deutsche Pilotin Marion mit ihrer Krebsdiagnose zu kämpfen. Als sich die beiden im türkischen Urlaubsort Marmaris begegnen, lassen sie sich auf ein Doppelspiel ein und beschließen, zum Schein zu heiraten. In Deutschland scheint eine glückliche gemeinsame Zukunft zum Greifen nah. Doch die  beiden tragen verhängnisvolle Geheimnisse in sich.


22.08.2019 um 20:15 Uhr
Nach dem Film spricht Alejandro Bachmann (Freier Filmvermittler) mit Bastian Klügel (Produzent des Films)


ORAY
Deutschland 2019. R: Mehmet Akif Büyükatalay. D: Zejhun Demirov, Deniz Orta, Cem Göktas. 100 Min. DCP
ORAY ist ein präzises Portrait jungen muslimischen Lebens in Deutschland und wurde bei der Berlinale 2019 mit dem GWFF Preis für den besten Erstlingsfilm ausgezeichnet. Der Film erzählt von Oray, der im Streit mit seiner Ehefrau Burcu die islamische Scheidungsformel "talaq" ausspricht. Der Imam seiner Heimatgemeinde klärt ihn über die Konsequenzen auf: Oray muss sich für drei Monate von ihr trennen.
Den Film ORAY zeigt das DFF als Teil des Projektes „Interkulturelle Filmbildung“ in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung, Vision Kino und dem Österreichischen Filmmuseum.

29.08.2019 um 20:15 Uhr 

Filmkritischer Kommentar: Manfred Riepe
Psychoanalytischer Kommentar: Thomas Pollak

JE T’AIME, JE T’AIME
Frankreich 1968. R: Alain Resnais, D: Claude Rich, Olga Georges-Picot, Anouk Ferjac. 94 Min. 35mm. OmU
Ich liebe dich, ich liebe dich In einem wissenschaftlichen Experiment reist ein junger Mann ein Jahr in die Vergangenheit und erlebt nochmals die Geschichte einer unglücklichen Liebe. Alain Resnais‘ Film kreist um die Zusammenhänge von Zeit, Bewusstsein und Erinnerung und um die filmischen Strukturen, in denen diese Wechselwirkungen aufgehoben sind. Ähnlich wie Chris Markers LA JETÉE dienen die Science-Fiction- und Zeitreise-Elemente als Ausgangspunkt einer tragischen und vielschichtigen Erkundung des Themas Erinnerung.

 

 

 

 

 

 

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Die Filmshow

Wöchentlich - neu und online. 

Mit Pfarrer Christian Engels,
Leiter des Filmkulturellen Zentrums im Gemeinschaftswerk der evangelischen Publizistik.

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