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Oktober

Dienstag, 24.10.2017 - 22:15, ZDF
37 Grad: Die Wahrheit und ihr Preis - Whistleblower packen aus
Whistleblower für die einen sind sie die Helden unserer Zeit, für andere Nestbeschmutzer und Verräter. Nur selten bricht ein Insider sein Schweigen. Die "37°"-Dokumentation erzählt die Geschichte zweier Whistleblower aus der Pharmabranche. Es geht um gepanschte Medikamente. Die Enthüllungen aber fordern ihren Tribut: Das Leben der beiden Männer verändert sich völlig. - 30 Minuten - Dokumentation, D 2017

Dienstag,24.10.2017 - 19:40, Arte
Re: Schulen für Afghanistan - Ein deutsches Erfolgsmodell vor dem aus

Es war eines der größten Versprechen der internationalen Gemeinschaft an Afghanistan: Bildung und Schulen für Mädchen. Nicht viel davon ist geblieben. Afghanistan ist heute unsicherer denn je. Aber es gibt Menschen, die unter Lebensgefahr weiter versuchen, zu helfen: Peter Schwittek und seine Frau Annemarie gehören dazu. Mit ihrem 1998 gegründeten Verein OFARIN (auf Deutsch: "gut gemacht!") und trotz aller Drohungen gründen sie Schulen und ermöglichen es somit auch Mädchen, zu lernen. Das Besondere am Ansatz der Schwitteks ist, dass sie örtliche Mullahs in ihre Projekte mit einbeziehen und sich so den Rückhalt in der Bevölkerung sichern. Zwei Mal am Tag wird in der Abu Bakre Sediqu-Moschee in Kabul der Koran gegen Schulbücher getauscht. Jeweils für neunzig Minuten wird hier gepaukt, streng nach Geschlechtern getrennt, wie es in Afghanistan üblich ist. Etwa 9.000 Schüler, mehr als die Hälfte davon Mädchen, lernen zurzeit bei OFARIN und rund 500 Lehrkräfte, oft ehemalige Schüler, haben nun ein finanzielles Auskommen. Doch das Projekt ist in Gefahr. Misereor, der Hauptgeldgeber von OFARIN, hat die Finanzierung der Mädchenschulen eingestellt. Aufgeben kommt für die Schwitteks jedoch nicht in Frage. "ARTE Re:" trifft dieses mutige deutsche Ehepaar und ihre afghanischen Mitstreiter. - 35 Minuten - Reportagereihe, D 2017

Samstag, 28.10.2017 - 19:30, 3Sat
Und wenn die Welt voll Teufel wär ... - Auf Luthers Spuren

Martin Luther ist der Star der protestantischen Kirche. Doch echte Spuren an den Wirkungsstätten des Reformators zu finden, ist schwierig. Eine filmische Reise anlässlich des Lutherjahrs 2017. In elf Wochen übersetzte Martin Luther die Bibel, schuf die Grundlagen der modernen deutschen Sprache, kündigte Papst und Kaiser die Gefolgschaft auf, spaltete die Kirche und errichtete ein neues Wertesystem. Eine spannende Geschichte. Aber stimmt das so? War es wirklich ganz allein Martin Luther, dem wir die Reformation zu verdanken haben? Und was von dem rebellischen Mönch, der die Heiligenverehrung der katholischen Kirche ablehnte, kann man heute noch sehen und anfassen? In der Stadt Eisleben ist Martin Luther geboren und gestorben. Sein Geburtshaus kann man besichtigen - nur dass er da nicht geboren wurde, weil das ursprüngliche Haus abgerissen wurde. Als man später dachte, es wäre schön, eines zu haben, da baute man eben ein Neues. Und das Haus, in dem der Reformator starb, ebenfalls in Eisleben, steht zwar noch, aber zum Sterbehaus erklärt hat man ein anderes, nur ein paar Häuser weiter. Das Zentrum von allem, was mit Luther zu tun hat, ist Wittenberg. In Wittenberg lebte und predigte der Reformator. Hier heiratete der Ex-Mönch Martin Luther die Ex-Nonne Katharina von Bora, gründete eine Familie, machte den Glauben weltlich und lud zu Tischgesprächen ein. In Wittenberg ist viel zu sehen: Luthermuseum, historische Kirchen, das wichtige Predigerseminar, dann noch die Stätten Melanchthons und Lucas Cranachs. In Wittenberg steht die Stadtkirche, in der der erste protestantische Gottesdienst stattfand, in der Luther seine Kinder taufen ließ, in der das erste Abendmahl gefeiert wurde, an dem die gesamte Gemeinde teilnahm. Wegen Luther kamen schon immer viele Menschen nach Wittenberg, und im Reformationsjahr 2017 blickt alle Welt auf die Hauptstadt des Protestantismus. Doch die meisten (Glaubens)-Touristen kommen inzwischen gar nicht mehr aus Deutschland, sondern aus Übersee, aus den USA oder Südkorea - und die verstehen gar nicht, warum der deutsche Protestantismus keinen heiligen Martin Luther will. Sie wollen die Orte sehen, an denen "ihr" Luther wirkte - und sie wollen davon ergriffen sein. Sie wollen Nähe spüren, ihren Glauben erfahren, und nicht nur historische Orte besuchen.- 30 Minuten - Dokumentation


Samstag, 28.10.2017 - 21:55, 3Sat
Sing it loud - Luthers Erben in Tansania

Jedes Jahr findet in Tansania ein besonderer landesweiter Chorwettbewerb statt. Ein Sieg beim Wettbewerb bringt Ruhm und Ansehen. Der Film begleitet drei Chöre bis zu ihrem Auftritt. Gefordert ist die Aufführung eines selbst komponierten geistlichen Liedes in tansanischer Tradition und, als Pflichtprogramm, die möglichst perfekte Darbietung eines vierstimmigen Luther-Chorals. - 85 Minuten - Dokumentation, D 2017 - Regie: Julia Irene Peters

Sonntag, 29.10.2017 - 17:30, ARD
Gott und die Welt: Wer bin ich?

Jürgen Hefel hat es erst vor kurzem erfahren: Er hat jüdische Vorfahren. Lange Zeit wurde darüber in der Familie geschwiegen. Im Sommer 2017 trifft er plötzlich seine vergessene Familie: Nachkommen einer 1942 aufgelösten jüdischen Gemeinde in Vorarlberg, die heute in aller Welt verstreut leben. Darunter auch Karla Galindo-Barth. Sie lebt mit ihrer Familie in Guatemala, ist katholisch und hat vor wenigen Jahren von ihren jüdischen Vorfahren in Vorarlberg erfahren. Mit gemischten Gefühlen fliegt sie nach Europa. Jürgen und Karla stellen schon beim ersten Treffen auf dem Jüdischen Friedhof fest: Sie sind verwandt, ihre Vorfahren haben in Hohenems gelebt und liegen hier begraben. Neugier entsteht, es kommt zum intensiven Austausch über das eigene Leben, das unterschiedliche Schicksal der Familien. Jürgen ist zwar katholisch aufgewachsen, versteht sich heute aber als Atheist. Karla interessiert sich neu für jüdische Traditionen, die nun auch das Interesse von Jürgen wecken. Das Treffen bringt beide auch mit den Nachkommen muslimischer Einwanderer zusammen, die heute in dieser wirtschaftlich bedeutsamen Region leben. Der Student Hayri Can ist einer von ihnen. Er hat im Jüdischen Museum in Hohenems gearbeitet und steht während des Treffens als Fahrer zur Verfügung. Er erzählt, wie sehr auch ihn seine muslimische Familiengeschichte und die Auswanderung der Eltern geprägt haben. Die Jüdische Gemeinde in Hohenems in Vorarlberg wurde vor 400 Jahren gegründet und 1942 von den Nazis aufgelöst. Beim Nachkommentreffen im Sommer 2017 treten zum Teil dramatische, aber auch glückliche Familiengeschichten zutage. Nach und nach zeigt sich, wie stark dieses Band der Herkunft noch immer ist. Der Film begleitet Jürgen, Karla und Hayri - Menschen, die ihre Wurzeln neu entdecken und fragen: Wer bin ich? Wo komme ich her? Dass da noch mehr sein musste, als sie bislang wussten, hatten sie schon vermutet. - 30 Minuten  - Reportagereihe, D 2017


Montag, 30.10.2017 - 20:15, ZDF
Zwischen Himmel und Hölle

Der Mönch Martin Luther - kongenial darstellt von Maximilian Brückner ('Pregau') - hebt anno 1517 als Urheber der Reformation die Welt aus den Angeln. Mit seinen 95 Thesen gegen den Ablasshandel macht er sich mächtige Feinde und schreibt zugleich Geschichte. Doch nicht jeder seiner Weggefährten teilt Luthers Credo vom gewaltfreien Widerstand. Prominent besetzter, historischer Fernsehfilm über ein mutiges Vermächtnis in stürmischen Zeiten. Als Martin Luther seine Thesen gegen den Ablasshandel an die Kirchentür nagelt, finden diese auch wegen des Buchdrucks ungeahnt starken Widerhall. Zwar brandmarkt ihn die Kirche als Ketzer, der Wandel ist aber in Gang gesetzt. Gleichwohl sind sich Luther und seine Mitstreiter uneins über die Art der Erneuerung. Vor allem Thomas Müntzer scheut vor Gewalt nicht zurück, während Luther als sanfter Rebell auftritt, dessen stärkste Waffe seine Worte sind. Reformation steht gegen Revolution. Als Müntzer mit den Bauern in die Schlacht zieht, ist die Spaltung scheinbar nicht mehr aufzuhalten. - 165 Minuten - Historienfilm, CZ, D 2017 - Regie: Uwe Janson 

Montag, 30.10.2017 - 12:30, 3Sat
sonntags: Luther - 500 Jahre Reformation

Die Veröffentlichung der 95 Thesen durch Martin Luther am 31. Oktober 1517 war der Auftakt für einen tiefgreifenden Wandel mit Folgen für Religion, Gesellschaft und Politik. Seit zehn Jahren wird an dieses Ereignis erinnert. Unmittelbar vor dem 500. Jahrestag geht es bei "sonntags" um die Frage, wie die Reformation heute zu bewerten ist. Dazu ein Gespräch mit Margot Käßmann, der Beauftragten der EKD für das Reformationsjubiläum. - 30 Minuten - Gesellschaftsmagazin, D 2017 

Montag, 30.10.2017 - 19:40, Arte
Re: Der Fall des Fußballers Ben-Hatira

Änis Ben-Hatira war ein Fußball-Star: U21-Europameister, Profi bei Hertha BSC und Gewinner des Bambis für Integration für seine sozialen Projekte. Doch das ist vorbei. Ben-Hatira wurde von Politik und Medien massiv kritisiert und musste die Bundesliga verlassen. Grund waren seine Spenden für den muslimischen Hilfsverein Ansaar International. Der Verfassungsschutz schätzt Ansaar als extrem-salafistisch ein. Ansaar selbst dementiert. Jetzt kämpft Ben-Hatira in der Türkei gegen den sportlichen Abstieg. Er sieht sich als Opfer von Islamophobie. - 35 Minuten - Reportagereihe, D 2017

Dienstag, 31.10.2017 - 9:20, ARD
Checker Tobi: Der Martin-Luther-Check

Martin Luther lebte im späten Mittelalter, also vor über 500 Jahren. Damals waren fast alle Menschen in Europa Christen, genauer gesagt, Katholiken. Und die katholische Kirche hatte viel mehr Macht als heute: Wer sich nicht an ihre Regeln hielt, musste sogar um sein Leben fürchten. Trotzdem hat Luther sich getraut und gesagt, was ihm an der Kirche nicht passt. Und hat damit ganz schön was losgetreten: Viele Menschen hörten nicht mehr auf das Oberhaupt der Katholiken, den Papst, sondern auf Martin Luther. Es entstand eine christliche Kirche, die wir evangelisch nennen. Heute leben in Deutschland rund 22 Millionen evangelische Gläubige. Ohne Luther würde es die nicht geben. Und weil er damit Kirche reformiert hat, nennt man ihn bis heute den großen Reformator. Tobi verwandelt sich in Martin Luther und checkt, was genau der kritisiert hat, und was seine Kritik ausgelöst hat. Außerdem findet er heraus, warum Luther sich ein Jahr lang auf einer Burg verstecken musste, und wie Luther und seine Zeitgenossen gelebt haben - inklusive Festgelage in mittelalterlichen Gewändern! - 25 Minuten - Kindermagazin, D 2016 - Regie: Martin Tischner

Dienstag, 31.10.2017 - 15:00, ARD
Festgottesdienst zum Reformationsjubiläum - Übertragung aus der Schlosskirche in Wittenberg

Der 31. Oktober bildet den Höhepunkt im Jubiläumsjahr der Reformation. Der zentrale Festgottesdienst wird an dem Ort gefeiert, an dem die Ereignisse vor 500 Jahren ihren Ausgang nahmen: In der Schlosskirche in Wittenberg. Mit der Kirche, die dort zu Martin Luthers Lebzeiten stand, hat der heutige Kirchbau kaum etwas gemeinsam, aber er wurde dennoch zur Gedenk- und Gedächtnisstätte. - 60 Minuten - Fernsehgottesdienst, D 2017 - Gäste: Leipziger Thomanerchor, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm

Dienstag, 31.10.2017 - 17:00, ZDF
500 Jahre Reformation - Der Festakt

Live aus Wittenberg wird der Festakt zu 500 Jahren Reformation übertragen. An der Veranstaltung im Stadthaus nehmen zahlreiche Politiker und Vertreter gesellschaftlicher Gruppen teil. Redner sind unter anderen der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff, und Staatsministerin Monika Grütters. Musikalisch gestaltet wird das Programm vom Deutschen Sinfonieorchester. - 60 Minuten

Dienstag, 31.10.2017 - 18:00, ZDF
Dietrich Grönemeyer - Leben ist mehr!

Dietrich Grönemeyer begegnet zum 500. Jubiläum des Reformationstages Menschen, die gegen die produzierten Berge von Müll ankämpfen oder versuchen, sie erst gar nicht entstehen zu lassen. 8,3 Milliarden Tonnen Plastikmüll haben die Menschen bis heute produziert. Ein viel zu großer Teil davon vermüllt unsere Umwelt und gefährdet unsere Gesundheit. Und es wird immer mehr: Allein 2015 waren es durchschnittlich 559 Kilogramm Abfall pro Person. Über 250 000 Tonnen Abfall treiben in den Ozeanen - und wenn Stephan Horch nicht wäre, dann wären es noch ein paar Tonnen mehr. Denn der 44-jährige Fotograph aus Winningen an der Mosel sammelt jedes Mal, wenn er mit seinem Kajak auf der Mosel unterwegs ist, Müll. Seine Ausbeute kann sich sehen lassen. Unlängst ist Stephan Horch mit Freunden nur vier Kilometer die Mosel hochgefahren. In einem Tag haben sie 840 Kilogramm Müll gefunden und eingesammelt - vom großen Kühlschrank bis zu kleinsten Plastikteilchen. Die "Erträge" seiner "Cleanup-Events" arrangiert Stephan Horch zu Skulpturen - und macht daraus Foto-Kunst. Daniela Schnagl versucht, Müll erst gar nicht entstehen zu lassen: Trotz vier Kindern, einem schwerkranken Mann und einem gut laufenden Coaching-Unternehmen widmet sich die energische 48-Jährige aus Olching bei Fürstenfeldbruck täglich ihrem Ziel, möglichst auf Müll zu verzichten, kocht jede Woche Marmelade ohne Zucker, rührt regelmäßig die Zahnpasta für die Familie selbst an. Der Erfolg ihrer Bemühungen ist messbar: "Ganz Zero Waste schaffen wir nicht", gesteht Daniela Schnagl, "trotzdem haben wir in den letzten zwei Jahren deutliche Fortschritte gemacht." Das empfindet die evangelische Christin als sehr befriedigend: "Ich brauch' ein Gefühl für die Schöpfung und will etwas gegen ihre Gefährdung tun." Dabei ist ihr bewusst geworden, dass es längst nicht nur um Müllvermeidung geht. "Es ist das Plastik um die Tomaten, aber es geht weiter", meint Daniela Schnagl. Man landet schnell bei der Frage: "Was tue ich überhaupt und auf was verzichte ich?" Dietrich Grönemeyer erfährt bei seinen Begegnungen an diesem besonderen Reformationstag, wie Menschen versuchen, ihre Verantwortung gegenüber der Schöpfung wahrzunehmen und den Müllwahnsinn wenigstens ein wenig zu bremsen - und er erlebt, wie man über den Umgang mit unserem Müll eine ganz neue Haltung zum Leben gewinnen kann. - 15 Minuten

Dienstag, 31.10.2017 - 20:15, ZDF
Das Luther-Tribunal - Zehn Tage im April
Was sich in Worms im April 1521 ereignete, zählt zu den Schlüsselmomenten deutscher Geschichte: Martin Luther sollte vor Kaiser und Reich seine Lehren widerrufen. Der Film rekonstruiert nicht nur die dramatischen Stunden vor der Versammlung der Mächtigen, er führt auch vor Augen, warum der ungleiche Kampf ausging, wie er ausging. Wie Luther zur Figur einer Zeitenwende wurde. "Das Luther-Tribunal - Zehn Tage im April" lädt die Zuschauer ein, den historischen Moment nachzuerleben und seine Bedingungen zu verstehen. Gleichzeitig ist es eine moderne Geschichte. Denn es ist der Einzelne, der sich von Zwängen befreit und für seine Überzeugung einsteht. Dabei beruft er sich auf sein Gewissen und seinen Glauben. Der zeitliche Rahmen des Films wird durch Ankunft und Abreise Luthers gesetzt, jene zehn Tage im April 1521 bilden den dramaturgischen Leitfaden. Mittelpunkt der Inszenierung ist der Prozess selbst, der historisch hervorragend belegt ist. Die Innenstadt von Worms füllte sich zur Zeit des Reichstags mit Tausenden Menschen, mehr als doppelt so viele, wie die Stadt sonst Einwohner hat. Die Szenerie wird als räumliches Computermodell rekonstruiert. Virtuelle Kameraflüge führen zu den Schauplätzen des Geschehens. Führende Luther-Experten bringen den neuesten Forschungsstand in das Projekt ein. - 90 Minuten - Dokudrama, D 2017 - Regie: Christian Twente

Dienstag, 31.10.2017 - 22:00, ZDF
Luther - Das Projekt der 1000 Stimmen

Das musikalische Highlight zum Reformationsjubiläum kommt aus der Berliner Mercedes-Benz Arena. Eckart von Hirschhausen moderiert das Pop-Oratorium. Das Musikprojekt stammt aus der Feder von Michael Kunze und Dieter Falk. Herzstück ist ein großer Chor, bei dem über 4000 Sängerinnen und Sänger mitwirken, die neben einem Orchester, Rockband und Musicalstars in die Inszenierung eingebettet sind. - 100 Minuten - Konzert, D 2017 - Regie: Ladislaus Kiraly 

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